Draußen, wenn es dunkel wird..

Zeit, dass ich Kraft tank/ Auf meiner Parkbank

Wenn alles dann dunkel ist/ Der Himmel am Funkeln ist

Sterne leuchten hell oben/ Wäre heute gern droben 

Bin am Boden, ernüchtert/ verschüchtert, zu besessen

wie gern hätte auch ich einen hellen Stern besessen!

Ist es vermessen, Träume zu besitzen?/ 

Wer kann es wissen, bleibe hier sitzen.

Schwierig, abzuheben ohne die passenden Flügel/

Leben als Reiter  ohne ganz jede Zügel

Ich brauch keine Anrufe ablehnen/ Weil Leute erstens nicht annehmen 

Das ich sitze hier angenehm/ und man kann davon ausgehen

Das sie ruhen oder ausgehen/ aber nicht meiner annehmen 

Höre NaS Album “It was written“ und bleib die ganze Nacht hier sitzen

Gedanken flitzen jetzt eigentlich immer, im Sommer und  im Winter.

Im Zimmer, am Schreibtisch, oder hier, wo es kühl ist und frisch.

Schreiben, schweigen, Zeit vertreiben, von früh bis spät grübeln

Diese Eigenheiten begleiten meinen Weg, keiner braucht mir zuhören.

Der Musik lauschen/ berauschen an ihrer exzellenten Existenz

Keiner, der mich kennt/ nichts, dass mich von Brooklyn, New York, trennt.

Guck hin, halt die Augen weit offen und die Ohren auch/ draußen hocken,

leise werden, das ist mein eigener Brauch, pst!

Und ja, da hörst du es: “Sleep is the cousin of death“

Das is es, was mich wachbleiben lässt.

Die Angst verschwindet langsam/ Dann findet es alles bei mir Anklang

Die Reise beginnt, bin erst am Anfang der Fahrt/ tock, tock – heart

beat passt sich der Umgebung an, Gesamkunstwerk, state of the art

Ja, dieser Tag war in vieler Hinsicht scheiße, doch das verkraft ich schon, auf meine Weise. War ja auch nicht alles schlecht, das zu sagen wär nicht gerecht

Hatte auch meinen Spaß, ja echt                                                                                            Doch sleep rests the cousin of death                                                                                 Drum bin ich wach so spät

Das alles erzeugt eine Gänsehaut, jedes Mal neu, habe es nie bereut.                          Gib zu, du spürst es doch auch, “Kribbeln im Bauch als wär es neunundneuzig/ Wie ne alte Liebe, die noch heute wie neu ist“ (Max Herre)  dann wird wieder deutlich, dass ist die Nostalgie/ Melancholie ergreift mich beschleicht dich nicht ebenso die Monotonie des Alltags?

Fange fast wieder an zu träumen / ein junges Paar tanzt auf und ab                             Ein guter Spaß, eine Gaudi, san beide echt recht fesch/                                                 Neuer Tanz, und alles beginnt wieder von Neuem                                                       Was ist jetzt mit sleep is the cousin of death?                                                                     kein Streß, uns bleibt doch noch etwas Zeit zunächst        

Nutz sie einfach, dann ist alles perfekt 🙂    

Die Zeit

Gedanken zur Zeit

Was ist Zeit?

Einfache Frage – schwierige Antwort. Wenn wir mal die überregionale deutsche Wochenzeitung (DIE ZEIT) aus unserer Definition rauslassen, könnten wir doch mal Wikipedia fragen: Die Zeit ist eine physikalische Größenart. Das Formelzeichen der Zeit ist t, ihre SI-Einheit ist die Sekunde s.

Diese Formulierung klingt wiederum ziemlich kalt und abweisend.  Das soll schon alles gewesen sein? Was bedeutet das?  Wie verläuft Zeit? Kann sie vergehen? Kann sie aufblühen?

Grundsätzlich gibt es ja, philosophisch gesehen, zwei Konzepte von Zeit-                   Zeit im Sinne von linearer Abfolge von Dingen (auf unserem westlichen Zeitstrahl von links nach rechts verlaufend) oder zyklische Zeit (bspw. im Budhismus, Hinduismus etc.). Während Geschichtsbücher bei uns meistens eher im ersten Stil geschrieben sind (753 Rom schlüpft aus dem Ei-> 333 Bei Isssos Keilerei->476 Rom ist wieder weg) wird dies in Fernost eher anders betrachtet. Das kann natürlich neue Perspektiven eröffnen, wenn Sunzis Kunst des Krieges für heutige Manager z.B. eine neue Bedeutung gewinnt. Diese im Westen eher ungewöhnliche Idee zyklischer Zeit ist eigentlich gar nicht so abwegig, denn viele zeitliche Verläufe sind  ja zumindest annähernd zyklisch: Temperaturschwankungen (lange Zeiträume), Marktschwankungen (Kondratjew-Zyklen), Wechsel der Ausrichtung des Erdmagnetfelds (300.000-500.000 Jahre). Noch offensichtlicher wird es bei kosmischen Ereignissen: Die Umdrehung der Erde um ihre Drehachse [24 h] , ihre Präzession [25.700 Jahre], der Vorbeigang des Kometen Halley an der Erde [76 Jahre]. Auch die Umrundung der Sonne [365,24 Tage] mit den Jahreszeiten, die des Mondes um die Erde [siderische Rotation  27,3 Tage] und die dadurch verursachten Gezeiten, die Bewegung der Sonne um das Zentrum der Milchstraße [ca. 220,000,000 Jahre] und die elfjährige Häufung von Sonnenflecken gehören da dazu. Ein anderes, biologisches Beispiel, ist der durch Hormone (Östradiol, Progesteron etc.) gesteuerte Fruchtbarkeitszyklus bei der Frau, und z.B. die Trächtigkeitszyklen bei verschiedenen Tieren.

Dies steht aber natürlich auch der christlich/jüdische Tradition entgegen, die von der Schöpfung der Welt (Genesis) bis zu ihrer Endzeit erzählt (Offenbarung des Johannes). Und wer hat jetzt recht? Die moderne Wissenschaft geht derzeit eher von der linearen Zeit aus, weil der thermodynamische Zeitpfeil (außer in schwarzen Löchern vielleicht, aber wahrscheinlich selbst da nicht) nicht umkehrbar ist.

Wann hat Zeit angefangen?

Mit dem Urknall. Erstaunlicherweise quantisiert Zeit bei sehr, sehr kurzen Abständen, das bedeutet sie läuft in diskreten Sprüngen ab. Das ist so ähnlich wie bei dem Schalen (oder besser Orbitalmodell) der Atome mit verschiedenen konkreten Energieniveaus. Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass Zeit (kurzfristig) nicht auch mal rückwärts laufen könnte. Quantenphysik ist ein sehr komisches Fachgebiet. Warum die Zeit mit dem Urknall angefangen hat (und der Raum auch), kann dadurch natürlich nicht erklärt werden. Man geht eben davon aus, dass da eine Singularität herrschte (das ist wie 1/0=? es gibt ein Kuchen, aber keinen um ihn zu essen. Wie viel bekommt jeder?).

Was ist die kürzeste Zeitspanne?  

Ein Wimpernschlag, ein Augenblick, das ist doch kurz, oder? Ein Foto, ein Blitz? Weit gefehlt! Das kürzeste Zeitintervall in unserem Verständnis ist nämlich die Planck-Zeit. Sie ergibt sich aus der Zeit, die Licht benötigt, um eine Planck-Länge (die kurzmöglichste Strecke) zurückzulegen. Sie ist so ungefähr 0,000000000000000000000000000000000000000000054 s lang bzw. kurz.

Wann hört sie wieder auf?

Hab ne Idee dazu, die kommt aber wo anders hin 😛

Was ist ein Wurmloch?

Eigentlich ist das Konzept eines Wurmloches gar nicht so schwer zu erklären. Ein Wurm sitzt auf einem Apfel und möchte auf die andere Seite. Was macht er da?

Er kriecht entweder über die Apfeloberfläche oder er frisst ein Loch durch und nimmt quasi den inneren Weg. Auf dem ist er schneller, weil der Weg kürzer ist.

Die zweidimensionale Oberfläche des Apfels, die ja gewölbt ist, wir damit dreidimensional. Das hat einen Einfluss auf die vierte Dimension: Die Zeit. Ein Wurmloch ist also eine höherdimensionale Abkürzung durch die Zeit.

Danke für das Zeitnehmen für das Durchlesen diese Artikels 🙂

Sonetti tre III

 

Queste sono le prime rime italiane.

Colori esplodono come delle fontane.

Tutto e pieno di ritmo e suoni.

Senti i rumori, i tuoni?

Le storie sono raccontate dalla vita.

L´unica cosa che ci serve è una matita.

Scrivo, e poi mi sento così libero.

Sono infiammato come un fiammifero.

Per questo non potrò smettere.

Scriverò sempre poesie, articoli e lettere.

Questo poema è la mia storia.

Del passato, presento e futuro.

L´unico fatto che è sicuro.

Perché consiste di passione e gloria.

Kleine Geschichte

Geschichte zwei er Männer

Die beiden Schächer,

die mit Jesus zusammen gekreuzigt worden sind,

haben die Phantasie der Christen

immer schon beschäftigt.

(Hans Förster)

Es hat sich so zugetragen. Oder so ähnlich. Oder aber überhaupt nicht. Wer kann es wissen? Der oder diejenige ist sicher tot. Auf jeden Fall lässt sich da nichts mit Sicherheit sagen, obwohl das Drumherum zu den Bestsellern dieser Welt gehört. Wer waren sie? Man weiß es nicht.

Aber es könnte so gewesen sein.

Es begab sich in den Iden des zehnten Monats 740 ab der Gründung der Stadt, dass zwei Jungen geboren wurden, die auf den ersten Blick überhaupt nichts gemein hatten und deren Lebenswege sich dennoch aufgrund wiederholter Winke des Schicksals immer wieder kreuzten. Der erste, der Gaius Maximus Laetus gerufen wurde, stammte aus hohem römischem Adel, der sich aufgrund politischer Spannungen in Palästina niedergelassen hatte. Der zweite hingegen war Jude, Sohn eines Fischers. Sein Name war Judas Matthias. Die Zeit verging, aus den Säuglingen von einst wurden Kinder, wurden junge Männer. Gaius Maximus erhielt eine anständige Bildung, wie es sich für den Sohn eines Flottenführers gehörte. Neben Kampf, Tanz und dem ebenso unerlässlichen Lyraspiel wurde er auch in Griechisch, Rhetorik und Mathematik unterrichtet, wohingegen Judas schon bald mithelfen musste und mit seinem Vater auf den See Genezareth hinausfuhr. Dabei stellte sich bald heraus, dass beide übermäßig begabt werden. Judas wurde bald schon zum Mittelpunkt des Dorfinteresses, als er bei einem Wettbewerb im Tagesverlauf die meisten Fische fing, während Gaius bald schon stärker wurde als sein Vater und diesen beim Fechten schlug. Auch wurde erzählt, dass er bereits im Alter von 14 Jahren eine Rede auf dem Marktplatz von Jerusalem hielt, die nach Ansicht der überraschten Anwesenden von niemand anderen als Demosthenes ersonnen sein konnte. Insgesamt konnten die Eltern stolz sein, auf ihre fleißigen, strebsamen Jungen.

Aber zwei gegensätzliche und sich doch sehr ähnliche Eigenschaften stießen bei Ihnen auf keine Gegenliebe. Trotz umfassender Ausbildung interessierte sich Gaius immer mehr für die jüdische Kultur, wohingegen er eine immer stärkere Abneigung gegenüber seinem Grammatik- und Sportlehrer entwickelte. Es wurde die Geschichte überliefert, in der er eines Tages nach Hause kam und dabei rief: ‚‚Vater, Vater, ich hab ein Chanukka gefunden‘‘. Dazu sei dem Vater nichts mehr eingefallen als ihn aller Öffentlichkeit zu watschen. Daraufhin erwähnte er nie mehr in dessen Dasein die jüdische Kultur. Judas dagegen vertiefte sich immer mehr in die römische Kultur und ließ sich letztlich sogar Flavus nennen, was die Leute im Dorf gegen ihn aufbrachte. Dagegen wurde er geschäftlich immer erfolgreicher. Obwohl ihn die Römer noch manchmal argwöhnisch beobachten, mussten sie zugeben, dass sein Latein fehlerfrei war, was in den östlichen Provinzen als ziemlich ungewöhnlich gelten durfte. So war es ihm möglich, auf dem Marktplatz Jerusalems zu handeln und mit der Zeit viele Talente anzusammeln, bis man ihn als einen jungen Crassus bezeichnete.

Vom Charakter her soll Gaius ein cholerisches, aufbrausendes Wesen besessen haben, wohingegen Flavus eher ein melancholisches Gemüt nachgesagt wurde. In Zwischenzeit hatte Gaius sich mit Philosophie beschäftigt und zu dem Ergebnis gekommen, dass er Epikureer werden wolle, was wohl am besten zu seinem Charakter passen würde. Flavus dagegen ließ sich schwarze Galle abzapfen. Obwohl er bei der Operation fast starb, änderte sie seinen Charakter nicht im Geringsten.

Doch dann kam der Tag, wahrscheinlich im Jahr 759, als Gaius und Flavus auf dem Marktplatz einen Philosophen trafen. Ganz entgegen ihrer Gewohnheiten ließen sie sich von diesem barfüßigen, bärtigen Mann in ein Gespräch verwickeln. Dort wurde ihnen erklärt, dass Zenons Lehren die des Epikur in den Schatten stellten und keine Befriedigung durch materielle Dinge erreicht werden kann, sondern nur durch Selbstbeherrschung. Während Gaius sofort von diesen Ansichten überzeugt war, spottete Flavus über den selbsterklärten Philosophen und gewann auch eine Gruppe von Zuhörern.

Um zu beweisen, dass Gaius es auch ernst meinte, versprach er bei den römischen Göttern, sein altes Leben zurückzulassen. Sein Hab und Gut, Familie und Freunde. Daraufhin meinte Flavus spöttisch, dann könnte er ja gleich ein jüdischer Befreiungskrieger werden, die Juden seien doch auch nicht selbstbestimmt. Zu seiner Überraschung hob dieser daraufhin zu einer feurigen, gewaltigen Rede an, in der er genau dies ankündigte. Jeder Mann, der für die Freiheit aller Juden antreten wollte sollte sich ihm, Isaak dem Sikarier, anschließen. Die Leute, die schon durch eine Hungersplage gebeutelt waren und nun auch noch Abgaben leisten sollten, folgten im mehr als begeistert.

Flavus war dadurch so irritiert, dass er einfach wortlos ging. Wenn er gewusst hätte, was er damit ausgelöst hätte, hätte er es sich nochmal überlegt. In den folgenden Jahren wurde die Gruppe von Isaak dem Sikarier immer gefährlicher, bis selbst der Statthalter Palästinas darauf aufmerksam wurde. Sie sollten bis zum Bar Kochba Aufstand die gefährlichste jüdische Widerstandsgruppe bleiben.

Für Flavus dagegen schien vorerst auch alles gut zu gehen, bis eines Tages in Zusammenhang mit Isaak eine Weisung des Statthalters erging, Handel mit jüdischstämmigen Händlern wegen Begünstigung der Feinde Roms nicht mehr zuzulassen. Erstaunlicherweise durfte er aufgrund seiner Kontakte bis zum Statthalter sein Hab und Gut behalten, dass bei anderen eingezogen wurde.

Die Jahre vergingen, der Statthalter wechselte und kündigte nach einem misslungenen Anschlag auf eine römische Kohorte an, nun strenger durchzugreifen. Flavus, der damit nicht gerechnet hatte, verlor alles. Die Selbstzweifel, die er davor schon gehabt hatte, verstärkten sich, dazu kamen Depressionen und Wut. Er fing an Stimmen zu hören, war doch eigentlich ein gesunder Mann. Nur schwierig war es ihm möglich, für Frau und Kinder aufzukommen, wo er weder etwas besaß noch etwas tun konnte.

Isaak, der inzwischen schon Jahrzehnte sich in Gebirgen versteckt hielt, einst selbstbewusst und voller jugendlichem Elan im Kampf für eine gute Sache, wurde mit der Zeit zunehmend zynisch, unnahbar und verbittert. Bis er es nicht mehr aushielt. In keiner Schlacht geschlagen, war er innerlich bereits völlig zerschlagen. Er wollte sich stellen, ohne Rücksicht auf alle anderen. Inzwischen hing er den Lehren des Kallikles an, der Amoralität als höchste aller Gesetze ansah.

Inzwischen hat Flavus noch einmal versucht, den Statthalter von der Nützlichkeit jüdischer Händler zu überzeugen. Als das endgültig abgelehnt wurde, hielt er kurz inne und ließ dann eine Klinge blitzen. Doch bevor er dem Statthalter auch nur ein Haar krümmen konnte, wurde er zurückgehalten. Genau in diesem Moment kam ein Mann herein, mit wehendem Mantel. Er lacht trocken über diesen lächerlichen Versuch eines Anschlags und stellt sich als Isaak der Sikarier vor. Im Gegensatz zu dem Pirat de Pompeius bekommt er jedoch keinen Preis sondern soll mit Flavus hingerichtet werden. Das stört ihn nicht weiter, weil ihm schon vorher bewusst war. Dieser jedoch bereut seinen Ausbruch auf das Übelste, obwohl es viel zu spät ist, daran noch etwas ändern zu können.

Und so kommen sie beide an eine Stelle, die als Schädelstätte (Golgatha) genannt wird, beide wissend, was sie erwartet. Gleichwohl gehen sie den selben Weg, aber ungleich in ihrer Art, denn Flavus schlurft, gebeugt, langsam, gequält. Isaak steht aufrecht, wachsam, lächelt die Wachsoldaten an und setzt bei Wetten für den Zeitpunkt seines Ablebens auf sich selbst. Dann bekommen sie am Rande mit, dass da noch jemand drittes kommen soll. Ein Justizirrtum wahrscheinlich, aber woher soll man das schon wissen?

„Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten verdienen; dieser hat nichts Unrechtes getan. Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“

Das waren nur ein paar Gedanken, natürlich werden wir das nie erfahren 😀

Was bringt Menschen sich so zu verhalten, wie sie sind?

Umwelt (Georg Büchner)?

Gene (seit Francis Crick etc.)?

Prädestination (Johannes Calvin) ?

Evolution (Charles Darwin)?

Citrat-Zyklus

Keine Ahnung von Citrat-Zyklus?

Well, Mr. Wilson Lam representet echten

Biochemist Hip Hop und covert Macklemores

Thrift Shop für euch

Complete Lyrics (from Lam’s post on YouTube, January, 2013):

[Hook] I’m gonna pop some carbs Only got a lil‘ glucose in my pathway I – I – I’m lazy, lookin‘ for some CoA This is frigging awesome

[Verse 1] Now I got some glucose; hell yeah, I’m in that prep phase I’m so pumped; doin‘ work with hexokinase Glucose to the glucose with a number six phosphate PGI to that fructose 6-phosphate (dayum) ATP, ADP, phosphofructokinase E, 1,6-bis, FBP, adolase, two GAP; GAPDH with some PGK & PGM, 3-P to the 2-Phosphoglycerate, and then (Enolaaaaaaaassseeee) PEP to Pyruvate! (glycolysis)

[Verse 2] FAD, NAD bout to go and grab some hydroG Pumpin‘ out all those substrates for some work yeah that’s that energy shuttlin‘ through that mito-C like nobody’s business what you know about oxidation? biz-NITCH I’mma do it TCA, I’mma do it TCA No for real – movin‘ on – can I have some A-CoA? (thank-you) Citrate synthase from that CoA to that citrate Aconitase, step two; isocitrate I had some NAD+ (plus), I used some NAD+ (plus) I made some NADH (Hhhhhhhh), and alpha-ketogluterate (oh snap) dehydrogenase complex, plus some CoA CO2, NADH out; succinyl CoA then I take that GDP, add a P (GTP), hold on wait CoAs gone, people be like „Aw, he got the succinate“

[Hook x2]

[Verse 3] What you know about intermediary metabolism? (not much) What you knowin‘ about what’s goin‘ on in your skin? (uhhhhh) I’m diggin, I’m diggin, I’m lookin‘ for some FAD Step 6, succinate dehydrogenase, that’s the key (zing) Movin‘ on, reducin‘ that FAD up to FADH2 fumarate, fumarase that’s the enzyme now go shift your gaze to malate (okay); step 8, malate dehydrogenase finish off; NADH, oxaloacetate (ahhhhh)

[Hook x2]

[Bridge x2] That’s how Kreb’s cycle goes If you didn’t doze now you know This is how TCA flows BCH actually doesn’t blow

[Hook]

(alpha-ketogluteraaaaaaaaaate)

Sitze hier, das sieht ja wohl jeder,

Auf einer Kiste in der Allianz Arena.

Hier ist das mein erster Arbeitstag,

Der mir zeigt, dass ich diese Arbeit mag.

Vielleicht auch ein bisschen die Mitarbeiter,

Die sind spitze, toll, super und so weiter.

Sie meinte, willst du dich nicht etwa setzen?

Überhaupt wirkt sie auch interessiert,

Tja, dann will ich mich mal nicht widersetzen.

Wer bist du denn, was machst du hier?

Ihre Worte waren etwa:

Willkommen, setzt dich hin, ich hör dir zu,

Du kannst hierhin und du gehörst dazu.

Sie wundert sich, wirke ihr wohl etwas verlegen,

Der Abstand zwischen uns ist wohl etwas daneben.

Komm zu mir, ich beiße nicht/ Wenn das mal  keine Einladung ist

Dann weiß ich es wirklich nicht/ Bin froh, dass du da bist

Hier bin ich angekommen, will ich wohl meinen.

Fühle mich angenommen, ihr seid die Meinen.