treibe dahin…

Ich schau mich um und finde es traurig zu sehen,

Wie in einem Augenzwinkern Tage und  Jahre vergehen.

Hier sitze ich und weiß nicht, wohin die Reise geht,

Wo sie enden wird, denn um zu fragen, ist es viel zu spät.

 

Aus meiner Sicht kann es nur eine Lösung geben,

Weil jeder im Strom der Dinge treibt wie ein Stück Holz,

Vielleicht abttreibt, ins Abseits – vergesst den eitlen Stolz.

Wir müssen gemeinsam zusammen  darüber reden,

 

Wie man das tiefe, weite,  Meer nun doch noch erreicht.

 

Bücher werden verkauft: Wie man glücklich wird oder es zumindest bleibt.

Denn die Gesellschaft fordert auch viel, da ist für Glück oft eben keine Zeit.

Ein Buch, das verstaubt am Regalboden festklebt,  jämmerlicher Vergleich.

Auf dem Buchtitel lacht jemand- da scheint doch  irgendwie alles ganz leicht.

 

Doch würde das mal jemand aufklappen und richtig lesen,

Und daraufhin als Beweis sogar mal ausprobieren vielleicht,

Würde dann doch der klare Fall eintreten, dass er begreift,

Dass man sich damit letzten Endes doch nur selbst bescheißt.

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