ὁ ὀστρακισμός; Scherbengericht

Ich habe ja gehört, dass die Kandidaten für die Präsidentschaftswahl der Vereinigten Staaten durch die Bank beliebt sind.

Was da wohl passieren täte, wenn man ein Scherbengericht anordnen würde?

Was für eine Vorstellung: Jeder wahlberechtigte Amerikaner, der mitmachen will, schickt keine, eine oder zwei Scherben ein. Wenn es dann ein Quorum- sagen wir mal 55% der Stimmen- gäbe, und wir einmal annehmen könnten, dass jeder, der derzeit “kein gutes Bild“ von Clinton respektive Trump hat, dementsprechend nichts gegen eine 10-jährige Verbannung einzuwenden hätte…

… Dann säßen bald Hillary in den Philippinen bei Rodrigo Duterte:   “Fahr zur Hölle, du verdammte Hurentochter“ und Trump in Mexiko.  Dort wird man sich dann wohl glücklich schätzen können, dass er großzügigerweise mit seinen Steuergeldern “die Mauer“ mitfinanziert. Vielleicht kommt er dann ja gar nicht mehr zurück.

Aber so- Dann halt nicht.

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Ein Gedanke zu “ὁ ὀστρακισμός; Scherbengericht

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