Phönixflug

Phönix flattert mit den Flügeln
Lodernde Augen, feuriger Glanz
Ausgezehrt, schlackert er drüben
Fängt Feuer, es verzehrt ihn ganz 

Nichts bleibt außer ein wenig Glut,
Fort ist der Körper, das warme Blut
Doch nicht, dass er nun in Frieden ruht,
Aus verbrannter Asche eine neue Brut. 

Für einen Phönix, schöner als zuvor,
Das ist sein Geheimnis, so lebt er fort:
Ἐκ τῆς κόνεώς μου ἀναγεννῶμαι.
(Ek tis koneos mu anagennomai)                                                                              
 

In Christo auferstanden, lebt er ewig,
lebt er frei!

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